Drei Resilienzlabore für eine gemeinsame Aufgabe
Labore
Berlin
Am Berliner Ostbahnhof entsteht ein Ort, an dem Menschen Krisenvorsorge praktisch erleben können. In interaktiven Szenarien, Trainings und spielbasierten Formaten wird erfahrbar, wie man in Notlagen handlungsfähig bleibt — allein, gemeinsam oder im Zusammenspiel mit Akteuren des Bevölkerungsschutzes.
Mobil
Das mobile Labor bringt zentrale Inhalte des InnoHubs direkt zu Kommunen, Verwaltungen, Organisationen und Betreibern kritischer Infrastrukturen. So können Trainings, Szenarien und Austauschformate dort stattfinden, wo sie gebraucht werden.
Digital
Das digitale Labor macht Resilienzbildung ortsunabhängig zugänglich. Mit digitalen Lern- und Planspielen entstehen Angebote für unterschiedliche Altersgruppen und Lebenssituationen — auch für Menschen, die nicht vor Ort teilnehmen können.
Was in den Resilienzlaboren passiert
Berlin, mobil und digital ergänzen sich
Resilienz beginnt mit Austausch
Angebote für Bevölkerung, Praxis und Entscheidungsträger
Resilienz wird stärker, wenn sie gemeinsam trainiert wird
Risiken besser verstehen
Komplexe Lagen werden verständlich und erlebbar – vom lokalen Stromausfall bis zu ressortübergreifenden Krisenszenarien.
Handeln praktisch üben
Interaktive Formate, Simulationen und spielbasierte Elemente vermitteln Wissen nicht nur theoretisch, sondern durch eigenes Erleben.
Zusammenarbeit stärken
RESILIA fördert das gemeinsame Rollenverständnis zwischen Bevölkerung, Behörden, Organisationen, Forschung und weiteren Partnern.
Entscheidungen sicherer treffen
Teilnehmende lernen, Situationen einzuschätzen, Prioritäten zu setzen und auch unter Unsicherheit handlungsfähig zu bleiben.
Selbstvorsorge fördern
Die Angebote zeigen, wie Menschen sich selbst, ihr Umfeld und ihre Nachbarschaft besser auf Störungen, Notlagen und Krisen vorbereiten können.
Innovationen erproben
Neue Sicherheitslösungen, digitale Systeme und Trainingsansätze werden im RESILIA Innovation Hub getestet, ausgewertet und fortlaufend verbessert.